<p>Heute wurde die Ausstellung zum Ausbau der S-Bahn Köln im Medio.Rhein.Erft in Bergheim eröffnet.</p>

Ausstellung zum Ausbau der S-Bahn Köln in Bergheim eröffnet

03.11.2021

Heute fand im Medio.Rhein.Erft in Bergheim die Eröffnung der Ausstellung zum Ausbau der S-Bahn Köln statt. Noch bis 21. Dezember 2021 können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort über die verschiedenen Aspekte des Ausbauprojekts informieren. Die Ausstellung setzt damit ihre Tour durch die Region fort, die coronabedingt im letzten Jahr unterbrochen werden musste.

Eröffnet haben die Ausstellung heute Volker Mießeler, Bürgermeister von Bergheim, Uwe Zaar, Verkehrsdezernent des Rhein-Erft-Kreises und Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer des Nahverkehr Rheinland (NVR).

„Mit dem Ausbau der S-Bahn bekommt der Großraum Köln das S-Bahn-Netz, das er für die Zukunft benötigt“, sagte Dr. Norbert Reinkober bei der Eröffnung. „Der Ausbau der Erftbahn ist das bedeutendste Projekt im nördlichen Rhein-Erft-Kreis. Durch die verschiedenen Ausbauprojekte werden die attraktiven Verbindungen geschaffen, die nötig sind, damit die S-Bahn einen wirklichen Beitrag zum Klimaschutz in der Region leisten kann. Welche Ziele wir mit dem Ausbau verfolgen und wo wir bei den einzelnen Ausbauprojekten stehen, können die Menschen nun auf der Wanderausstellung besichtigen.“

Mit einer Mischung aus Texten, Videos und Grafiken beleuchtet die Ausstellung das Ausbauprojekt im Knoten Köln aus verschiedenen Blickwinkeln: von der Dimension über den aktuellen Stand der Planungen bis hin zum Umwelt- und Lärmschutz. Auch haben die Besucherinnen und Besucher auf der Ausstellung die Möglichkeit, dem Projektteam über ein Gästebuch Anregungen zu hinterlassen.

Die Wanderausstellung gastiert noch bis zum 21. Dezember 2021 in Bergheim. Sie befindet sich im Erdgeschoss im Foyer des Medio.Rhein.Erft und ist montags bis freitags, 9 bis 18 Uhr, und samstags, 10 bis 13 Uhr, sowie an Veranstaltungstagen kostenfrei zugänglich.

Der Gesundheitsschutz der Ausstellungsbesucher wird berücksichtigt: Die Ausstellung kommt weitgehend ohne Kontaktflächen aus. Die Informationstafeln sind so aufgestellt, dass sich die Gäste gut aus dem Weg gehen und den geforderten Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können. Im gesamten Gebäude besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

Mehr Informationen zur Wanderausstellung sind hier zu finden.

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