<p>Der Ausbau der S 11 bildet einen ersten wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Mobilität in der Wachstumsregion Rheinland.</p>

Mit der S 11 im 10-Minuten-Takt unterwegs

12.04.2018

Der Ausbau der S 11 bildet einen ersten wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Mobilität in der Wachstumsregion Rheinland. Ziel ist es, zwischen Köln-Worringen und Bergisch Gladbach einen 10-Minuten-Takt einzurichten und damit der starken Fahrgastnachfrage entlang der S 11 gerecht zu werden.

Für die Umstellung vom 20- auf einen 10-Minuten-Takt auf der Linie S 11 sollen am Bahnhof Bergisch Gladbach zusätzliche Gleise verlegt werden und neue Bahnsteige entstehen. Die Umbaumaßnahmen werden die Leistungsfähigkeit erhöhen und den Bahnhof städtebaulich aufwerten. Zur genauen Ausgestaltung des Ausbaus sind in der Vorplanung verschiedene Varianten erarbeitet worden, die im Rahmen einer umfassenden Öffentlichkeitsbeteiligung vorgestellt und diskutiert werden. In diesem Rahmen erhalten die Bürgerinnen und Bürger auch einen Einblick in die weiteren Planungen entlang der Strecke sowie in die Umbauten am Kölner Hauptbahnhof und am Bahnhof Köln Messe/Deutz. Beide Bahnhöfe sollen jeweils einen zweiten Mittelbahnsteig für S-Bahnen erhalten. Hinzu kommen Investitionen für mehr Barrierefreiheit an den Stationen. Mit der Taktverdichtung ist darüber hinaus ein neuer Haltepunkt in Köln-Kalk West geplant. Damit wird das in Kalk entstehende Stadtquartier rund um das Abenteuermuseum „Odysseum“ an das S-Bahnnetz angebunden.

Der Dialog zum Ausbau: Mitreden erwünscht

Eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit soll sicherstellen, dass die Anregungen von Interessenvertretern sowie Bürgerinnen und Bürgern Eingang in die Planung finden. Ein Online-Dialog bietet noch bis 14. Mai 2018 die Gelegenheit, sich ein Bild von den geplanten Maßnahmen zu verschaffen und eigene Vorstellungen einzubringen. Zusätzlich gibt es bei zwei Infomessen die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit Planern, Aufgabenträgern und Fachleuten. Interessierte können ganz nach Belieben vorbeischauen, sich vor Ort informieren und in den Dialog treten.

Alle im Zuge der Öffentlichkeitsbeteiligung eingehenden Anregungen werden von den beteiligten Planern gesichtet und die Möglichkeiten der technischen und finanziellen Umsetzbarkeit werden geprüft.

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